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Le Châtelet (Budelière)

Le Châtelet in Budelière

Zweite französische Goldmine Ende des 19.

Das Dorf Le Châtelet ist eine alte Bergbausiedlung

1886 wurden Quarzgänge mit Mispickel und Pyrit entdeckt.

Die Goldgewinnung in Le Châtelet ist komplex, da sie mit Arsen im Mispickel kombiniert ist. Da Gold nicht frei ist, erfordert dies eine komplexe und teure Verarbeitung.

Das Vorkommen umfasste drei Schächte: den Schacht Hippolyte, den Schacht Montenelle und den Schacht Percepteur, der als erster gebaut und als letzter genutzt wurde.

Die Anlage erreichte 1908 ihren Höhepunkt, 300 Bergleute arbeiteten bis in eine Tiefe von über 272 m.

1955 wurde die Mine aufgrund mangelnder Ausbeute geschlossen. Einheimische, Spanier, Polen, Italiener… lebten nebeneinander an diesem Standort, der die Spuren eines intensiven sozialen Lebens bewahrt, das auf Solidarität und Integration basierte.

Quelle: creuse.meconnu.fr

Bergbaustadt und geschichtsträchtiges Dorf

Das Dorf der ehemaligen Goldminen von Le Châtelet basiert auf dem Modell der Gartenstädte der Corons im Norden.

Es hat seinen ursprünglichen Charakter behalten, wobei hier und da noch Wohnhäuser auf dem Gelände stehen, wie zum Beispiel das Haus eines Bergarbeiters, das so eingerichtet ist wie Ende des letzten Jahrhunderts und nach den früheren Besitzern ZAFRAN-Haus genannt wird.

Die unter Denkmalschutz stehende Kirche Saint-Martial du Châtelet enthält außergewöhnliche polychrome Fresken aus dem 13. und 14. Jahrhundert.

Die Schule gehört zu den Gebäuden, die mit ihren Steinmauern, Backsteinumrandungen und Ziegeldächern eine gewisse Typizität bewahrt haben.

Sehenswertes in der Umgebung:
– Evaux les Bains
– Les bois d’Evaux
– Chapelles de Saint Marien et Sainte Radgonde
– Le pont suspendu

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Schlag von

Herz

Creuse
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Office de tourisme Creuse Confluence
Informationsbüro Evaux les Bains
Place Serge Cléret
23110 EVAUX LES BAINS

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